Zukunft braucht Eis

Ohne Eishallen kein Eissport – ohne Eissport verliert Bayern ein Stück seiner Identität, seiner gesellschaftlichen Vielfalt und internationalen Sichtbarkeit.

Eishallen sind kein Luxus, sondern öffentliche Infrastruktur: Orte der Bewegung, der Bildung und der Begegnung.

Mit der Initiative „Zukunft braucht Eis“ setzt sich der Bayerische Eissport-Verband (BEV) dafür ein, dass die Eissportstätten in Bayern modern, nachhaltig und zukunftsfähig bleiben.

Was ist „Zukunft braucht Eis“?

„Zukunft braucht Eis“ ist eine Initiative des Bayerischen Eissport-Verbands (BEV) zur Sicherung und Modernisierung der Eissportinfrastruktur in Bayern.
Der BEV bündelt sportfachliche Kompetenz mit technischem und administrativem Know-how. Er ist nah an den Vereinen, kennt die Bedarfe des Sportbetriebs, bindet die Betreiber ein, vernetzt und spricht die Sprache der Politik und der Fördermittelgeber.

So entsteht eine Brücke zwischen Sportpraxis und Planung – ein Netzwerk, das Lösungen ermöglicht statt Probleme zu beschreiben.

Unser Ziel: Eine moderne betriebskostengünstige und nachhaltige Eissportinfrastruktur die mit möglichst viel Eiszeiten für den bayerischen Eissport, seinen Vereinen und seinen Sportlerinnen und Sportlern. Es geht dabei auch um zukünftige Generationen. Wir brauchen bedarfsgerechte Nutzungszeiten für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb. Ebenso wichtig ist, dass Eisflächen auch den Schulen und der bayerischen Bevölkerung zur breitensportlichen Nutzung zur Verfügung stehen.

Eissport zwischen Leidenschaft und Limit

Rund 90 Eissporthallen und Eisstadien sind zentrale Orte des Sports und der Gemeinschaft in Bayern.

Doch viele sind über 30 Jahre alt, energetisch ineffizient und dringend sanierungsbedürftig.
Steigende Energiepreise, technische Überalterung und Fachkräftemangel gefährden den Betrieb.

Über 1.500 Vereine und mehr als 114.000 Mitglieder sind betroffen – darunter über 1.000 Kaderathletinnen und -athleten, die für Bayern und Deutschland auf internationaler Bühne stehen.

Jede geschlossene Halle bedeutet verlorene Trainingszeiten, gefährdete Vereine und weniger Bewegung für Kinder und Jugendliche.

Eissport ist kein Kostenfaktor – er ist Daseinsvorsorge, Bildung und Standortfaktor.

Eissport gehört zu Bayern wie Berge, Bier und Brauchtum

Eishallen sind Orte der Begegnung – für Kinder, Familien, Schulen und ganze Gemeinden.
Sie fördern Gesundheit, Integration und Ehrenamt.
Sie sind kulturelle Treffpunkte, wirtschaftliche Impulsgeber und emotionale Heimat.

  • Vom öffentlichen Lauf über den Schulsport bis zur internationalen Meisterschaft:
    Hier wächst das, was Bayern ausmacht – Leistung, Gemeinschaft und Leidenschaft.
  • Wer in Eishallen investiert, investiert in Gesundheit, Integration, Bildung und Kultur.

Zukunft braucht klare Entscheidungen

Damit Eissport in Bayern Zukunft hat, braucht es politische Weitsicht, verlässliche Förderung und ein gemeinsames Verständnis über den Mehrwert einer leistungsfähigen Sportinfrastruktur. Eishallen sind damit mehr als Sportstätten: Sie sind Treffpunkte, Lernorte, Gesundheitsräume, kulturelle Bühnen und wirtschaftliche Anker. Häufig sind sie der Ort mit den meisten Aktivitäten einer Kommune. Sie schaffen Arbeitsplätze, beleben Innenstädte und fördern Tourismus.

Wer in Eissport investiert, investiert nicht nur in Sport, sondern in Bayerns gesellschaftliche DNA.

Forderung 1:

  • Ein Sonderprogramm „Eishallen Bayern“ – Fördermöglichkeiten zur technischen Modernisierung, Sanierung & zum Neubau von Eishallen mit einer planbaren, unbürokratischen Förderkulisse

Forderung 2:

  • Politische und gesellschaftliche Unterstützung für eine nachhaltige Eissportinfrastruktur für den Breitensport aller Generationen, den Schulsport, für den Eissportnachwuchs und für Spitzenleistungen.

Forderung 3:

  • Es braucht einen gemeinsamen Willen durch alle Institutionen – der BEV bietet dazu Beratung und Begleitung – Sportpraxis, Förderkompetenz und Partner aus Planung und Technik.

Praktische Lösungen statt theoretischer Konzepte

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Zusammenarbeit zwischen Sport, Planern, Verwaltung und Behörden – gemeinsam können wir viel erreichen. Der BEV begleitet Kommunen, Betreiber und Vereine bei der Entwicklung individueller Konzepte. Das Ziel ist nicht die eine Standardlösung, sondern „das Richtige zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“

Das BEV-Projekt „Zukunft braucht Eis“ bietet dafür ein konkretes, ergebnisorientiertes Setup:

  • Unterstützung beim Projektstart
  • Beratung und Begleitung beim Thema Förderung.
  • Know-how-Transfer und Vernetzung mit Fachpartnern aus Planung, und Bau.
  • Aufbau eines Netzwerkes für den Erfahrungsaustausch zwischen den Betreibern der Eishallen, den Eissportvereinen sowie erfolgreichen Projekten und neuen Initiativen

„Das Richtige zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“ – BEV-Projektphilosophie

Mitmachen, vernetzen, gestalten

Ob Kommune, Verein, Betreiber oder Fachpartner – jeder Beitrag zählt, damit Bayern auch in Zukunft ein Land des Eissports bleibt.
Der BEV steht bereit, Verantwortung zu übernehmen – für eine nachhaltige, generationengerechte Sportinfrastruktur in Bayern. Jetzt ist der Moment zu handeln – gemeinsam für Kinder, Vereine, Medaillen und die Zukunft des Wintersportlands Bayern.

Ein ausführliches Whitepaper zum Projekt „Zukunft braucht Eis“ bietet tiefergehende Informationen und Hintergrundwissen:

Kontakt:
zukunftbrauchteis@bev-eissport.de

Zukunft braucht Eis – eine Initiative des Bayerischen Eissport-Verbands (BEV)
Gemeinsam mit Vereinen, Kommunen, Betreibern und Partnern.

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Nächster Lehrgang:

Beginn: 19.09.26 08:00 Uhr

Ende: 20.09.26 17:30 Uhr

Lehrgangsort: Landesleistungszentrum Landshut

Anmeldeschluß: spätestens 01.09.26 23:59 Uhr

Ich bin SR weil …